Bücher


Themenbereich Realitätskonstruktion, internes Weltmodell, Ethik:

  • Watzlawick 1985 (Hrsg.): Die erfundene Wirklichkeit, Piper
    Ein Sammelband mit Beiträgen von neuen Autoren zu verschiedenen Aspekten des Konstruktivismus.
  • Maturana / Varela 1987: Der Baum der Erkenntnis, Goldmann
    Ein grundlegendes Werk des Konstruktivismus, das in didaktisch bestechender und tiefgehender Weise in zentrale Konzepte einführt.
  • von Foerster 1993: Wissen und Gewissen, Suhrkamp; von Foerster 1993: KybernEthik, Merve
    Einer der zentralen Autoren des Konstruktivismus zeigt u. a. auf, dass wir selbst es sind, die unsere Welt erschaffen und deshalb auch die Verantwortung für diese unsere Welt selbst haben.
  • Romhardt 2009: Wir sind die Wirtschaft, Kamphausen, 2009
    Einer der Ko-Autoren des bekanntesten Wissensmanagementkonzeptes im deutschsprachigen Raum thematisiert, wie eine achtsame Lebensweise das Gesicht der Wirtschaft verändern kann.

Themenbereiche Denken, Lernen, Gehirn, Ratio und Emotion:

  • Hüther 2007: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn, Vandenhoeck & Ruprecht:
    Hüther stellt in äußerst anschaulicher und alltagstauglicher Form zentrale Mechanismen des menschlichen Gehirns dar und zeigt auf, wie wir unser Gehirn verwenden können, um sein Potential zu nützen und darin Verantwortung zu übernehmen.
  • Hüther 2007: Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn, Vandenhoeck & Ruprecht
    Hüther 2008: Macht der inneren Bilder, Vandenhoeck & Ruprecht
    Gene, Gehirn und kollektives Gedächtnis bzw. kulturelle Evolution geben die Handlungsmöglichkeiten weiter und bilden damit das Möglichkeitsrepertoir, auf das wir Zugriff haben und das wir erweitern können. „Wer einmal […] zu ahnen beginnt, was seine inneren Bilder sind, der wird nicht wieder aufhören können, danach zu suchen, wie die inneren Bilder anderer Menschen beschaffen sind.“ (S. 18)
  • Hüther / Michels 2009: Gehirnforschung für Kinder – Felix und Feline entdecken das Gehirn, Kösel
    Zentrale Erkenntnisse der neueren Gehirnforschung in kompakter Form – nicht nur für Kinder – und mit einem Abschnitt „Kleine Zwiebelkunde für Erwachsene“.
  • Spitzer 2006, Spitzer / Bertram 2010: Hirnforschung für Neu(ro)gierige – Braintertainment 2.0, Schattauer. Der Autor versteht es, Erkenntnisse der neueren Gehirnforschung allgemein verständlich und sehr praxisnah zu vermitteln.
  • Roth 2007: Persönlichkeit Entscheidung und Entwicklung – Warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern, Klett-Cotta
    Der Autor zeigt, wie Persönlichkeit in unserem Gehirn entsteht, wie sie bewusst und unbewusst unsere Handlungen und Entscheidungen lenkt und warum es so schwierig ist, sich und andere zu ändern.
  • Singer / Ricard 2009: Hirnforschung und Meditation: Ein Dialog, Suhrkamp
    Ein führender Gehirnforscher und ein ehemaliger Molekularbiologe, der buddhistischer Mönch wurde, sprechen über den Zusammenhang von Meditation und Gehirnprozessen.

Themenbereich Persönliches Wissensmanagement, Methoden und Instrumente:

  • Reinmann/Eppler 2008: Methoden für das persönliche Wissensmanagement, Huber
    Ein sehr fundiertes Standardwerk, das praxisorientiert und gut lesbar das persönliche Wissensmanagement strukturiert und Methoden differenziert darstellt.
  • Romhardt 2001: Wissen ist machbar, Econ
    Ein kompaktes Buch, das konkrete Ansatzpunkte für den Umgang mit dem persönlichen Wissen und der Aufmerksamkeit in Alltag und Berufsleben bietet.

Themenbereich Kinder und Eltern:

  • Kahl 2004: Treibhäuser der Zukunft – Wie in Deutschland Schulen gelingen, Eine Dokumentation von Reinhard Kahl, DVD mit Begleitbuch, Archiv der Zukunft, www.archiv-der-zukunft.de
    Eine fundierte Dokumentation zu den Möglichkeiten, wie Lernen in der Schule gestaltet werden kann, damit es wahrscheinlicher wird, dass sich innere Strukturen bilden, die für ein Leben in der Wissensgesellschaft vorbereiten.
  • Juul 2006: Das kompetente Kind, Rowohlt
    Der dänische Familientherapeut zeigt auf, dass Eltern, aber auch die Gesellschaft an sich, verstehen müssen, dass Kinder von Anfang an eigene Persönlichkeiten, „Umrisse des möglichen Menschen“ (Montessori) sind und deshalb ein Recht auf eine authentische und ehrliche Beziehung haben
  • Siegel / Hartzell 2003: Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen – Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten können, arbor
    In wissenschaftlich fundierter und dennoch sehr praxisnaher Weise werden Erkenntnisse aus Bindungsforschung, Gehirnforschung und Psychologie integriert und auf der Basis das Potential des gemeinsamen Lernens von Erwachsenen und Kindern aufgezeigt.
  • Sunderland 2007: Die neue Elternschule, Dorling Kindersley
    Die Entwicklung von Kindern (und von einem selbst, denn wer war nicht einmal ein Kind?) werden in didaktisch hervorragender Weise auf der Basis von über 800 Studien nachvollziehbar gemacht und Vorgangsweisen aufgezeigt, die soziale Intelligenz und innere Stabilität fördern können.

Themenbereich Persönlichkeits- und Gesellschaftsentwicklung:

  • Ken Wilber: Eine verbindende Perspektive von Philosophie, Wissenschaft und Religion zu entwickeln ist das Projekt des Protagonisten des integralen Denkens.
    • Wilber 2001, Ganzheitlich handeln , Arbor
    • Wilber 1990, Das Atman-Projekt Der Mensch in transpersonaler Sicht, Junfermann
    • Wilber 1988, Halbzeit der Evolution, Goldmann
    • Wilber / Scharmer 2003: Mapping the Integral U – A Conversation between Ken Wilber, Otto Scharmer, http://www.dialogonleadership.org/interviews/Wilber.shtml
    • Beck / Cowan 2007: Spiral Dynamics – Leadership, Werte und Wandel: Eine Landkarte für das Business, Politik und Gesellschaft im 21. Jahrhundert, Kamphausen
      Das Buch zum kultursoziologischen Entwicklungsmodell Spiral Dynamics, das auch in der Unternehmensberatung Anwendung findet, wird in breiten Bevölkerungskreisen inklusive der Politik rezipiert, weil es Erklärungsansätze beispielsweise für Konflikte und Missinterpretationen bietet.
    • Pearce 2004: Biologie der Transzendenz, Arbor
      Der Autor zeigt Verbindungen zwischen Erkenntnissen der Gehirnforschung und der Entwicklungsfähigkeit des Menschen auf.

Wissensmanagementkonzepte und –einführungen:

  • D-A-CH Wissensmanagement Glossar 2009, http://wm-wiki.wikispaces.com/D-A-CH+Wissensmanagement+Glossar: Aus einem Gemeinschaftsprojekt deutschsprachiger Wissensmanagementnetzwerke entstandener Glossar.
  • Reinmann-Rothmeier 2001: Wissen managen: Das Münchener Modell, http://epub.ub.uni-muenchen.de/239/: Ein integratives Modell des Wissensmanagement auf psychologischer Basis.
  • Willke 2004: Einführung in das systemische Wissensmanagement, Carl-Auer-Systeme:
    Ein schneller und gut nachvollziehbarer Einstieg in den systemtheoretischen Ansatz des Wissensmanagements.
  • Wissensmanagement Forum 2007: Das Praxishandbuch Wissensmanagement Integratives Wissensmanagement, Verlag der Technischen Universität Graz, http://www.wm-forum.org/handbuch.htm, siehe auch: An Illustrated Guide to Knowledge Management http://www.wm-forum.org/files/Handbuch/An_Illustrated_Guide_to_ Knowledge_Management.pdf
    Ein praxisnah und integrativ geprägter Einführungsband in das Wissensmanagement.
  • BMWi 2007 (http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=208198.html) , SIHK 2005 (http://www.sihk-wissensbilanz.de): Leitfäden zur Einführung in das Thema und Umsetzung mit Fallbeispielen.
  • CEN 2004: European Guide to good Practice in Knowledge Management CWA 149
    Ein umfassende Zusammenfassung zur „Good Practice in Knowledge Management“.
  • North 2005: Wissensorientierte Unternehmensführung – Wertschöpfung durch Wissen, 4. Aufl., Gabler:
    Ein umfassendes Standardwerk zu Wissensmanagement mit zahlreichen Fallbeispielen.
  • North / Güldenberg 2008: Produktive Wissensarbeit(er): Antworten auf die Management-Herausforderung des 21. Jahrhunderts Mit vielen Fallbeispielen Performance messen Produktivität steigern Wissensarbeiter entwickeln, Gabler:
    Die Autoren erarbeiten eine detaillierte und praxisorientierte Darstellung der Eigenschaften und des Managements von Wissensarbeit mit zahlreichen Fallbeispielen.
  • Wohland / Wiemeyer 2007: Denkwerkzeuge der Höchstleister: Wie dynamikrobuste Unternehmen Marktdruck erzeugen, Murmann:
    Aufbauend auf der Untersuchung von Höchstleistungsunternehmen ziehen die Autoren äußerst erhellende Schlüsse für die Organisation in einem dynamischen Umfeld.

Methoden und Instrumente des Wissensmanagements:

  • Kilian et al. 2007: Wissensmanagement. Werkzeuge für Praktiker, 3. Auflage, Linde:
    Eine umfangreiche Sammlung von Wissensmanagementinstrumenten mit kurzen Erläuterungen.
  • Roehl 2002: Organisationen des Wissens: Anleitung zur Gestaltung, Schäffer-Poeschel:
    Ein interdisziplinärer Überblick zu Methoden, die im Wissensmanagement eingesetzt werden mit Erläuterungen.
  • North 2004b: Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen, http://www.ihk-lahndill.de/wissen:
    Die aus einem geförderten Projekt entstandene Website bietete Checklisten, einen Intelligenztest für die Organisation und zahlreiche weitere Hilfsmittel für die Einführung von Wissensmanagement mit Schwerpunkt auf KMUs.
  • Arbeitskreis Wissensbilanz 2006 (www.akwissensbilanz.org):
    Auf der Website des Arbeitskreises ist neben zahlreichen Informationsmaterialien auch kostenlos eine Softwaretoolbox zur Erarbeitung einer Wissensbilanz verfügbar.