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Buchpräsentation: „sich selbst führen und dann die anderen“ von Dr. Friedhelm Boschert

Die Buchpräsentation wurde moderiert von Karin Bauer, Der Standard Karriere. Einführend sprach Dr. Markus Bunk, Geschäftsführer der Volksbanken Akademie, und brachte die Zielsetzung für die Managementausbildung auf den Punkt: „Es geht nicht darum, Managementwissen auswendig zu lernen und zu reproduzieren. Es geht darum, die Welt zu dekonstruieren und wieder zusammen zu setzen.“Boschert: "sich selbst fuehren und dann die anderen"

Anschließend fasste der Autor, Dr. Friedhelm Boschert, Vorstandsvorsitzender der Volksbank International AG, einige zentrale Inhalte seines Buches „sich selbst führen und dann die anderen“ zusammen:

„Ein Punkt, der sich vor allem in der Krise gezeigt hat: Führungskräfte kennen alles, nur nicht sich selbst. … Die Wirksamkeit leidet bei Führung deshalb schnell, weil es nicht mehr gelingt, den Kontakt zu den Mitarbeitern und Stakeholdern  zu behalten und vor allem durch den Verlust eines gemeinsamen Zielsystems, einer gemeinsamen Sprache, einer gemeinsamen Perspektive.“

Dr. Friedhelm Boschert

Dr. Friedhelm Boschert

„Das Grundthema des Buches heißt: reflektieren – ein Buch zum reflektieren und über  das Reflektieren. Es geht auch darum, langfristige Entwicklungen zu sehen. Wir stehen an einer Zeitenwende. Wir haben die letzten 30 Jahre Finanzkapitalismus hinter uns mit dem zunehmend absolut und kurzfristig gesetzten Shareholder Value als Credo. Das ist jetzt um und wird ersetzt. Neue Konzepte werden den Shareholder Value ergänzen oder ersetzen, wie zum Beispiel das Shared Value-Konzept … Der Staat und das Stakeholderprinzip sind jetzt wieder zurück. Das ist eine Herausforderung für die Führung.“

„Das Schlüsselwort war und ist `reflektieren´, das heißt, dass man zu einem inneren Dialog fähig ist oder anders formuliert: nachdenken mit dem Bauch, mich kennen zu lernen.“

„Wir leben in einer Zeitenwende, in der wir zu einer Innerlichkeit kommen. Beispielsweise: kann ich anderen nicht zuhören, wenn ich mir selbst nicht zuhören kann. Das heißt erspüren, was einem im Innersten antreibt. Ein Zugang, um das zu lernen, ist die Meditation. Yoga kann ein anderer sein. Jeder kann seinen eigenen Weg finden. Die Wege sind unterschiedlich, aber eines ist immer das Ziel: über das Reflektieren und den inneren Dialog den Weg zu sich selbst zu finden.“

Friedhelm Boschert

„sich selbst führen.

und dann die anderen.“

Anregungen für Manager

Edition Bambus 2011

190 Seiten, € 24,50

ISBN 978-3-9502962-0-4

Bank- und Finanzwirtschaft an der Spitze im FH-Ranking

Der Bachelor- und der Masterstudiengang Bank- und Finanzwirtschaft (kurz BAFI) führen im FH-Ranking des Industriemagazins auf der Basis von Bewertungen von Personalentscheidern die Gruppe Finanzierung, Rechnungswesen, Controlling an.

Innerhalb der FH-Wirtschaftsstudien befinden sich der BAFI-Master sowie Logistik- und Transportmanagement von der FH des bfi Wien sogar unter den Top 4 in Österreich.

Details siehe unter http://www.industriemagazin.net/fh-ranking/studiengaenge/cf/9,0,0?analytics_from=fhrk_sort

(English) Master Program International Banking and Finance

We conduct two part-time MA (evening) programmes in the field of Banking and Finance and have a substantial number of major banks in our cooperation network.

International Banking and Finance

3 semesters "Vienna - St. Stephens"

The programme in brief:

Academic degree: Master of Arts in Business, MA
Admission procedure: MC test, Preparation BAFI MA (PDF – 16,50 kB) , Presentation meeting (in English)
Admission requirements: completion of a business degree (in Austria or equivalent degree abroad) including at least

  • Business Administration (4 ECTS)
  • Accounting and Controlling  (4 ECTS)
  • Economics  (4 ECTS)
  • Mathematics and Statistics  (4 ECTS) 

Application Deadline: 15 June
Application Deadline for applicants outside European Union: 15 March (due to Visa restrictions) 

Duration of studies: 3 semesters
ECTS course information
Medium of instruction: English
Number of study places per year: 54 part-time per year
Study periods: three evenings a week and Saturdays
Tuition fees: € 363.36 per semester (+ € 16,86 Austrian Students Union fee)

Further information: http://www.fh-vie.ac.at/en/Degree-Programmes/Master/Banking-and-Finance

Quantitative Asset and Risk Management 

 

UNO City Vienna - IAEA UNO City Vienna – IAEA

4 semesters

The programme in brief:

Academic tile: Master of Arts in Business, MA
Admission procedure: written application, MC test, structured interview
Admission requirements: completion of a social studies/business/natural science/ law/ technical degree (in Austria or equivalent degree abroad); proven qualifications in economic sciences (9 ECTS), mathematics and statistics (6 ECTS)
Deadline for applications: 15 June
Duration of studies: 4 semesters
ECTS course information
Exchange semester: obligatory in the third semester, two periods of three weeks each at the partner universities in Katowice or Prague
Medium of instruction: English
Number of study places per year: 20 part-time per year
Study periods: two evenings a week and Saturdays
Tuition fees: € 363.36 per semester (+ € 16,86 Austrian Students Union fee)

Further information: http://www.fh-vie.ac.at/en/Degree-Programmes/Master/Quantitative-Asset-and-Risk-Management

Vienna - UNO City - Danube Vienna – UNO City – Danube

Neue Rezension zum Buch “Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke”

Von Rolf Dobelli “getabstract.de” (Top 10 Rezensent):Rolf Dobelli getabstract.de

“Weil das Wissen einzelner Mitarbeiter für den Erfolg eines Unternehmens immer wichtiger wird, nimmt auch die Bedeutung des Wissensmanagements zu, argumentieren die Autoren dieses Sammelbandes. Über 30 Fachleute aus unterschiedlichen Branchen führen in das Thema ein, stellen verschiedene Wissensmanagementsysteme vor und erläutern Möglichkeiten der praktischen Umsetzung. Der inhaltliche Bogen des Werks ist sehr weit gespannt; an einigen Stellen kommt es zu Überschneidungen, an anderen hätte man sich dafür etwas tiefer gehende Informationen gewünscht. Doch insgesamt bietet das Buch einen sehr guten, umfassenden Einstieg ins Wissensmanagement. getAbstract empfiehlt es allen Führungskräften, die das Wissen ihrer Mitarbeiter systematisch und dauerhaft für das Unternehmen nutzbar machen möchten.”

Richard Pircher im Wissenschaftsbeirat der Sinn-Stiftung

Richard Pircher wurde Mitglied im Wissenschaftsbeirat der Sinn-Stiftung

Visionen und Ziele der Sinn-Stiftung

Wir geben Menschen Gelegenheit, Kräfte und Fähigkeiten in sich zu entdecken, die sie bisher nur erahnen konnten.
Unsere Programme helfen Menschen, ihre verloren gegangene Entdeckerfreude und ihre Gestaltungslust wiederzufinden und die in ihnen steckenden Potenziale zu entfalten. Wir suchen nach dem Geheimnis des Gelingens.
Menschen wachsen in Gemeinschaften über sich hinaus. Wir zeigen, dass es möglich ist – und wie es möglich ist.

(English) Management Learning Conference: Quotes from Prof. Gerald Hüther

International Conference on Management Learning

Keynote Presentation Prof. Dr. Gerald Hüther (Dec. 3rd 2010)

(quotes approved by Prof. Hüther Dec. 13, 2010)

“We are at a cultural shift at the moment. We will leave the object relationship which focusses on the exploitation of ressources like nature, people, plants, oil, children etcetera. In the future of our society we will invite each other to unfold our potential. We will become a potential enfolding society. [...] The brain needs emotional activation in order to emit neuroplastic transmitters which are fertilizers for the brain: excitement and activement. They are never released if you learn a telephone book. [...] The better something works the less you are excited. [...] A three year old can learn so much because the fertilizer is emitted 50-100 times a day.”

“Learning is a question of excitement and relation. But usually we treat each other as objects – in families, at kindergarden, at school, in companies. You can not excite an object.”

“As a leader you need to open your eyes which means: you open the brain.”

“In order to invite some one as a teacher you have to like him or she a little bit. We have to search: What is in this person I like. What is especially in those I dislike most? Thats a very nice question. [...] The second thing is to encourage students, the third to inspire them. But you need to be encouraged and inspired yourself.”

“It is not a business to be a supportive leader, it is an art.”

“All social experiences (cognitive and emotional) are important for me. All social experiences are bundled in prefrontal cortex. Management learning should aim at a certain mindset – not at a certain behaviour. Mindset will regulate the behaviour. It is the result of experiences only by invitation. You can not pressure somebody into another experience. [...] Leadership can not be taught – it can only be experienced. You can only put together the ingredients.”

“Internal competition is like the lung is fighting against the liver.”

“You can not unfold the potential of a human being in an atmosphere without transcendence and spirituality.”

“We have to change the “Betriebsklima” (atmosphere). [...] We become conscious about the Betriebsklima and how to change it.”

“People always search for relationships where it is possible to be connected and free at the same time. If you experience this, thats great!”

“Supportive leadership is a kind of love.”

“Shared attention: we are closely connected and we are free at the same time. The most forming way is to take care together.”

Gerald Hüthers Homepage

Gerald Hüther at Amazon

(English) Article published: “Global integration versus local adaptation: a case study of Austrian MNCs in Eastern Europe”

Authors

Stephan Berchtold, Richard Pircher, Christian Stadler

Journal

European J. of International Management 2010 – Vol. 4, No.5  pp. 524 – 549

Abstract

Institutionalists argue that the successful transfer of knowledge depends on a firm’s ability to adapt to its local environments. Jensen and Szulanski (2004) take a different perspective, focusing on global integration. While both approaches have received considerable attention their relationship has been less discussed. Using an extended case study method exploring 15 Austrian MNCs, we propose that there are two models to explain the relationship. One model puts local adaptation and global integration at two ends of a continuum. According to this interpretation there is a trade-off between the two. A second model sees local adaptation and global integration in an orthogonal relationship. They do not exclude each other but can be achieved at the same time by emphasising different aspects of an organisational practice. The Austrian MNCs we explore have a tendency towards the second model. They combine strong personal relationships with standardisation of products and processes, using training as a link between them.

Neue Statements zum Buch “Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke”

Neue Statements zum Buch “Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensnetzwerke” – beispielsweise von Prof. Dr. Andrea Back:

“Das Buch ist wirklich gut geeignet, z.B. Studierenden von mir einen Einblick zu geben, wie vielseitig das Gebiet Wissensmanagement ist. Wer BA- oder MA in dem Gebiet schreibt, findet einen Einstieg, ohne sich in der Weite des Themas zu verlieren. Die vielen Grafiken und auch die zahlreichen Praxisautoren, die Sie versammeln konnten, sind eine Bereicherung. Gratuliere also zu diesem Buch, das aktuell, vielseitig und praktisch verwendbar ist.”

Prof. Dr. Andrea Back

Prof. Dr. Andrea Back

Prof. Dr. Andrea Back, Leiterin des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Universität St. Gallen

Weiter Statements unter https://richard-pircher.net/stimmen-zum-buch-wissensmanagement-wissenstransfer-wissensnetzwerke

“Kinder gehören nicht ins Gefängnis!”

Unterschriftenliste unter

Daher fordern wir von den Abgeordneten zum Nationalrat, die uneingeschränkte Aufnahme der Kinderrechtskonvention in die Verfassung. Wenn wir nicht wollen, dass weiterhin Kinder in Schubhaft landen und Familien auseinandergerissen werden, dann müssen wir gemeinsam ein Zeichen setzen, denn schlechte Gesetze gehören geändert.”

Endspurt beim Braintwister, dem größten Ideenwettbewerb Österreichs – 10 x 1.000 Euro gewinnen!

Noch bis zum 31. Oktober können Ideen auf der Ideenplattform neurovation.net eingereicht werden.

Gesucht wird nach Ideen, um die Kreativwirtschaft besser zu vermarkten und zu vernetzen.

Es winken 10 x 1.000 Euro von evolve.

Braintwister